Was darf #Satire? Und was braucht man in Zeiten leerer Kassen im Landkreis Mittelsachsen? Richtig – eine sinnfreie Diskussion über politisch korrekte Kfz-Kennzeichen.
Die „Neue Debatte um das Freiberg-Kennzeichen“ von Johanna Klix wurde in der Freien Presse angestoßen.
Der Verfassungsschutz in Brandenburg und Niedersachsen stuft demnach „FG“ (Freiberg) in „rechtsextremen Kreisen“ als möglichen Code für „Führers Geburtstag“ (20. April 1889) ein.
In Sachsen gilt „FG“ laut sächsischem Verfassungsschutz, Landrat und „Experten“ jedoch ausschließlich als neutrale Ortskennung – „ohne Hinweise auf systematische extremistische Nutzung“. Es bestehe also „kein akuter Handlungsbedarf“ oder „Stigmatisierungsgrund“ für Freiberg.
Die Debatte wird selbst im Artikel als regional begrenzt und überbewertet eingeschätzt.
Na, da haben die Freiberger ja noch einmal Glück gehabt. Was aber, wenn „die Verfassungsschützer“ des Grundgesetzes für die Bundesrepublik Deutschland (GG) weiter ins Grübeln kommen…
BED : Bedarf (Versorgung, Nachschub, Munition! 😳)
DL : Der Landwehr oder DemarkationsLinie
HC : HardCore / HateCore und eine weitere, hier nicht genannte, altgriechische Interpretation
MW : MinenWerfer
RL : ReichsLeitung
Da bleibt bei der nächsten Autoanmeldung im Landkreis wohl nur noch FLÖ als politisch korrekte Wahl – außer man zählt Österreich noch zum DR … 😅
Ein herzliches Dankeschön an den Verfassungsschutz für die unermüdliche Aufklärungsarbeit – dafür zahlt der Bürger doch gerne Steuern.