Gut, dass die Stadt die Girlanden vom Fasching für den gestrigen Umzug einfach hängen gelassen hat … 😉
Mit angeblich 60 Teilnehmern (das Zählen üben wir aber nochmal) zogen größtenteils pickeljunge Antifaschisten gestern lärmend und pöbelnd durch Leisnig. Begleitet von reichlich Polizei und mindestens einem halben Dutzend Fotografen.
Man wollte an Vorfälle vor 35 Jahren (!) erinnern und gleichzeitig die „vielen kleinen aktuellen Vorfälle“ laut anprangern. „Alltagsrassismus“ – ja klar. Die eigene Blase muss halt am Leben gehalten werden (weil diese sonst Gefahr läuft zu vertrocknen) und der „Friede in der Provinz“ mal wieder ordentlich „gestört“ werden.
Höhepunkt der Mini-Demo: Auf dem verwaisten alten Penny-Parkplatz durfte eine gewisse „Wanda“ die Hauptrede schwingen. Wer jetzt herzhaft schmunzeln, grinsen oder laut loslachen möchte – hier der Link zur herzerwärmenden Selbstdarstellung:
https://www.zeit.de/campus/2026-01/rechtsextremismus-engagement-nachbarn-queer-sachsen
Danke für das Bildmaterial. Um 18 Uhr gibt es auf unserem YouTube-Kanal eine filmische Zusammenfassung (Es wird nicht weniger unterhaltsam.):