Polizei warnt vor Bettlern und möglichen Betrugshandlungen

In verschiedenen Ortschaften rund um Leisnig herum, sind in den letzten Tagen vermehrt Bettler aufgetreten.

Die Polizei warnt davor, sich einschüchtern zu lassen. Zum Teil betreten die Männer und Frauen Grundstücke und schauen sich dort um. Werden sie angesprochen „bitten“ sie um Geld. Es wird vermutet, daß der Eindruck erweckt werden soll, sie seien in einer offiziellen Mission unterwegs. Denn mehrmals wurden die Bettler so beschrieben, als würden sie zum Deutschen Roten Kreuz oder einer anderen Hilfsorganisation gehören. Sie waren dann mit weißen Hosen und orange-gelben Jacken bekleidet.

Immobilien als Rückzugsort?

Seitdem in Leisnig einige Immobilien den Eigentümer gewechselt haben, fallen dort ebenfalls Personen auf, die als südosteuropäisch beschrieben werden. Es wird vermutet, daß diese den Volksgruppen der Sinti und Roma zugerechnet werden können. Früher bezeichnete man sie der Einfachheit halber als Zigeuner.

Belästigung von Frauen und Kindern

Aus verschiedenen Ortsteilen von Leisnig, u.a. aus Polkenberg, Naundorf und Fischendorf häufen sich Meldungen besorgter Mitbürger. Dort kam es wohl nicht nur zu Belästigungen von Kindern und an der Haustür, sondern es wurden im Stadtgebiet Frauen auch mit eindeutigen Gesten durch die „Neubürger“ bedrängt. Über derartige Vorfälle berichtete nun auch die Sächsische Zeitung.

Jetzt sind Stadtführung und Polizei gefragt

Wie will man unsere Bürger schützen? Was wird unternommen, um den vermeintlichen Betrügern das Handwerk zu legen?
Wer wissen möchte, was das Resultat von „tolerantem Wegschauen“ ist, der sehe sich an einem ganz normalen Tag, mit offenen Augen, in der Innenstadt von Chemnitz um. Diese Zustände möchten WIR hier nicht!

Am 9. Juni haben alle Wähler die Gelegenheit, die Parteien abzuwählen, welche diese Mißstände herbeigeführt haben, sie weiterhin fördern und ihnen nicht entgegentreten.